http://mma-austria.org The Mobile Marketing Association Makes it Easier to Buy and Sell Mobile Ads for Smartphone and Tablet Detailinformationen finden Sie hier -> http://mma-austria.org/news/mobile-marketing-association-makes-it-easier-buy-and-sell-mobile-ads-smartphone-and-tablet Mon, 13 Feb 2012 10:32:56 +0000 Mobile Marketing Association white paper unlocks the potential of marketing with mobile barcodes Detailinformationen finden Sie hier -> http://mma-austria.org/news/mobile-marketing-association-white-paper-unlocks-potential-marketing-mobile-barcodes Mon, 13 Feb 2012 10:32:02 +0000 MMA rolls out new services to help marketers standardize mobile advertising Detailinformationen finden Sie hier -> http://mma-austria.org/news/mma-rolls-out-new-services-help-marketers-standardize-mobile-advertising Mon, 13 Feb 2012 10:30:29 +0000 e-day der WKW 13h00 spricht Harald Winkelhofer - Präsident der MMA Austria - über NFC http://mma-austria.org/events/e-day-der-wkw Mon, 16 Jan 2012 14:38:37 +0000 MMA-Infotour mit der WKO in Vorarlberg Eintritt: frei Anmeldung: event@mma-austria.org http://mma-austria.org/events/mma-infotour-mit-der-wko-vorarlberg Mon, 16 Jan 2012 14:36:12 +0000 MMA-Infotour mit der WKO in der Steiermarkt Eintritt: Frei Anmeldung: event@mma-austria.org http://mma-austria.org/events/mma-infotour-mit-der-wko-der-steiermarkt Mon, 16 Jan 2012 14:32:53 +0000 MMA Austria startet Mobile Marketing Bundesländer-Infotour durch Österreich in Kooperation mit der WKO Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation und MMA Austria zeigen effiziente und effektive Gestaltung von mobilen Kampagnen Infotour soll Wissenstransfer zu Mobile Marketing fördern Erster Halt in der Steiermark am 24.01. in Zusammenarbeit mit Creative Industries Styria Zweiter Halt in Vorarlberg am 31.01. Die Mobile Marketing Association Austria (MMA Austria) und die Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) starten ab Jänner mit einer gemeinsamen Mobile Marketing Info-Veranstaltungsreihe durch. Gemeinsam touren sie durch Österreichs Bundesländer und bieten im Rahmen von Vortragsabenden Agenturen, Unternehmen sowie Medien einen offenen Dialog mit Experten aus dem Bereich Mobile Marketing direkt in ihrer Region. Das erste Bundesland ist die Steiermark: Dort findet in Graz am 24. Jänner der erste Mobile Marketing Infoabend des Jahres statt, bei dem die MMA Austria neben der WKO auch mit den Creative Industries Styria zusammenarbeitet. Kein Medium ist persönlicher und näher am Menschen als das Mobiltelefon. Heute ist es technisch dank Smartphone und dessen permanent steigende Marktdurchdringung möglich, endlich auch grafisch anspruchsvolle Kampagnen für das Mobiltelefon zu gestalten. Aktuelle Marktforschungen wie der „Mobile Communications Report 2011“ der MMA Austria bestätigen, dass User heutzutage für mobile Werbekampagnen durchaus offen sind. „Wir möchten mit der Bundesländertour dem Publikum eine hochkarätige Plattform bieten, sich über die aktuellen Entwicklungen von Mobile Marketing zu informieren. Die Teilnehmer der MMA WKO Infotour erhalten jüngste, auch regionale, Marktforschungsergebnisse sowie Fallbeispiele von erfolgreichen mobilen Kampagnen, die von Branchenexperten präsentiert und erörtert werden“, erklärt Harald Winkelhofer, MMA Austria Präsident und Geschäftsführer von IQ mobile. Die MMA Austria Infotour 2012 feiert ihre Premiere in der Steiermark. Dort veranstalten die MMA Austria in Kooperation mit Creative Industries Styria und der WKO Steiermark am 24. Jänner in Graz den ersten Mobile Marketing Abend. Der Eintritt ist frei. Nach der Steiermark machen die MMA Austria Halt in Vorarlberg, wo am 31. Jänner in Dornbirn der zweite „mobile“ Infoabend stattfindet. Termine: > Steiermark Datum: Dienstag, 24. Jänner 2012 Beginn: 19 Uhr Ort: Hotel Daniel Graz, Europaplatz 1, 8020 Graz Eintritt: Frei Anmeldung: event@mma-austria.org Programm: 19:00 Uhr Willkommensgruß der Creative Industries Styria Eberhard Schrempf, Geschäftsführer Creative Industries Styria 19:15 Uhr Das mobile Österreich – ein Überblick über die Handynutzung in Österreich Jasper Ettema, Geschäftsführer mobYmedia Gmbh und Vorstandsmitglied der MMA Austria 19:45 Uhr Mobile Loyalty – die mobile Kundenkarte am Handy Martin Pansy, Geschäftsführer sms.at mobile internet services gmbh 20:15 Uhr Mobile Marketing Basics - Medien- und Kampagnengestaltung in der Praxis Dejan Palalic, Sales Director Lucy Marx GmbH 20:40 Uhr Buffet und Networking > Vorarlberg Datum: Dienstag, 31. Jänner 2012 Beginn: 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn, Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn Eintritt: frei Anmeldung: event@mma-austria.org Programm: 18:00 Uhr Willkommensgruß der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Vorarlberg Susanna Troy, Fachgruppengeschäftsführerin Wirtschaftskammer Vorarlberg 18:15 Uhr Das mobile Österreich – ein Überblick über die Handynutzung in Österreich Roland Tauchner, Geschäftsführer DIMOCO GmbH und Präsident der MMA Austria 18:45 Uhr Mobile Loyalty – die mobile Kundenkarte am Handy Martin Pansy, Geschäftsführer sms.at mobile internet services gmbh 19:15 Uhr Mobile Marketing Basics - Medien- und Kampagnengestaltung in der Praxis Dejan Palalic, Sales Director Lucy Marx GmbH 19:40 Uhr Buffet und Networking Weitere Termine folgen. Rückfragehinweis: ACCEDO Austria GmbH Mag. Sabrina Lucia Rachor Consultant t +4315338700-34 f +4315338700-20 m +4369913010234 sabrina.rachor@accedogroup.com www.accedogroup.com http://mma-austria.org/presse/mma-austria-startet-mobile-marketing-bundesl%C3%A4nder-infotour-durch-%C3%B6sterreich-kooperation-mit-d Fri, 13 Jan 2012 12:18:57 +0000 MMA Austria zeigt Bundesländer-Spezifika bei der Planung von Marketingkampagnen am Handy Zum ersten Mal seit der Durchführung ihrer mobilen Kommunikationsstudie publiziert die Mobile Marketing Association Austria (MMA Austria) Bundesländer-Ergebnisse. Diese zeigen deutliche Unterschiede, wenn es um die Verbreitung von Smartphones und Tablets, die Nutzung von Apps und mobilem Internet, um die Verwendung von Social Networks via Handy-Internetzugang und um die Bereitschaft zu mobilen Marketing-Angeboten sowie Werbung geht. Vor allem bei der Planung von Bundesländer-spezifischen, mobilen Marketing- und Werbekampagnen bietet die MMA Austria mit den Studienergebnissen wichtige Hinweise für erfolgreiche, zielgruppengenaue Kommunikationsaktivitäten. Durchgeführt wurde der "Mobile Communications Report 2011"* von MindTake Research mittels Computer Assisted Web-Interviews (CAWI). Mobile Marketing in den Bundesländern: Kein homogenes Bild – Markt sehr dynamisch, aber mit viel Potential Wenn man Gesamtösterreich betrachtet, gehört Werbung für 70% der Befragten auch beim Surfen am Handy zum Alltag. 40% erachten sie als hilfreich für den Verbraucher, bereits ein Drittel nimmt Werbung beim mobilen Internet als unterhaltsam wahr. Die Tiroler haben die offenste Meinung zu Werbung am Handy: 79% stimmen der Aussage zu, dass Werbung auch am Handy zum Leben dazugehört und 56% empfinden Werbung als hilfreich, gefolgt von den Befragten aus Salzburg (42%) und Kärnten (42%). Die Steirer (76%) stimmen zu, dass Werbung am Handy dazugehört. Auch 77% der Salzburger, vor Steiermark und hinter Tirol, sehen Werbung als Teil des Alltags auch am Mobiltelefon. Von allen Bundesländern sind die Salzburger (44%) am stärksten der Meinung, dass Werbung unterhaltsam ist. Was die Teilnahme an mobilen Marketingaktivitäten angeht, zeigt sich ein sehr dynamisches Bild mit viel Ausbaupotential. Voraussetzung dafür ist ein preislicher Anreiz, der für die Befragten aller Bundesländer der wichtigste Ansporn ist, sich mobiler Werbung zuzuwenden. Vergleichsweise weniger wichtig ist dieser allerdings für Salzburger (47%, restliche Bundesländer 58% und mehr). Hier die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: • 30% der befragten Vorarlberger können sich zumindest vorstellen, Banner-Werbung und InApp Advertising zu nutzen. • 22% der Befragten aus der Steiermark haben bereits Mobile Advertising genutzt. • Bei InAppAdvertising können sich nur 9% der Salzburger vorstellen, diese Art der Werbung zu nutzen. • Mobile Couponing zu nutzen, können sich am ehesten die befragten Burgenländer (61%), gefolgt von Vorarlbergern (55%) vorstellen. Dieser Anteil liegt hingegen bei den übrigen Bundesländern nur unter 33%. • Anzeigen in mobilen Suchmaschinen zu nutzen, können sich am ehesten die Vorarlberger mit 40% vorstellen. 27% der befragten Steirer haben es bereits genutzt und 51% der Oberösterreicher möchten es nicht nutzen. • 45% der befragten Vorarlberger können sich zumindest vorstellen mobile Tagging zu verwenden, während 37% der Kärntner angeben, dieses gar nicht zu kennen. • Eine Gewinnspielteilnahme per SMS können sich 28% der befragten Burgenländer vorstellen, während 53% der Oberösterreicher diese Möglichkeit gar nicht nutzen möchten. • Für 28% der befragten Burgenländer ist eine Gewinnspielteilnahme per MMS vorstellbar. 59% der Steirer möchten dieses mobile Marketinginstrument gar nicht nutzen. • 39% der befragten Burgenländer können sich die Teilnahme an mobilen Produkt- oder Dienstleistungs-Portalen vorstellen. 49% der Wiener möchten diese Möglichkeit gar nicht nutzen. • Werbe-Apps zu nutzen, können sich 28% der Burgenländer und 27% der Tiroler vorstellen. Gleichzeitig möchten jedoch 56% der Befragten aus dem Burgenland Werbe-Apps gar nicht nutzen. • Die Nutzung von Werbespots auf dem Handy können sich 18% der befragten Wiener vorstellen. 56% der Burgenländer möchten Mobile Video Spots gar nicht nutzen. Werbebanner Während der höchste Anteil jener Personen, die manchmal auf Banner klicken, mit 35% in Vorarlberg verzeichnet wird, würden 6% der Befragten aus der Steiermark sogar oft auf einen (Werbe)-Banner klicken. Neugierde ist für die Befragten aller Bundesländer der wichtigste Grund, auf einen Werbebanner im mobilen Internet zu klicken. Besonders trifft dieser Grund auf Befragte aus der Steiermark (67%), Salzburg (65%) und Niederösterreich (62%) zu. Auch kostenlose Produktproben sind ein Anreiz - anteilsmäßig trifft dies vor allem auf Befragte aus Niederösterreich (47%), Vorarlberg (45%) und dem Burgenland (44%) zu. Interessante Informationen über ein Unternehmen / Produkt ist hingegen für 44% der Burgenländer und 37% der Steirer mit ein Grund – dies ist für die restlich Bundesländer nicht so sehr ausgeprägt. http://mma-austria.org/presse/mma-austria-zeigt-bundesl%C3%A4nder-spezifika-bei-der-planung-von-marketingkampagnen-am-handy Wed, 16 Nov 2011 18:22:38 +0000 Salzburger möchten auf Handy nicht verzichten – Steirer bei Smartphone Nutzung ganz hinten Salzburger lieben Smartphones, ein Viertel der Wiener telefoniert über Pre-Paid-Karten, Tablets boomen in Vorarlberg und die Kärntner sind die mobilsten User - vom Internet über das Handy. Das sind einige der Ergebnisse der regionalen Auswertung des „Mobile Communications Reports 2011“ der Mobile Marketing Association Austria (MMA Austria), die zum ersten Mal seit der Durchführung ihrer mobilen Kommunikationsstudie Bundesländer-Ergebnisse publiziert. Diese zeigen deutliche Unterschiede, wenn es um die Verbreitung von Smartphones und Tablets, die Nutzung von Apps und mobilen Internet, um die Verwendung von Social Networks via Handy-Internetzugang und um die Bereitschaft zu mobilen Marketing-Angeboten sowie Werbung geht. Die MMA Austria erhob bereits zum fünften Mal die mobilen Nutzungsgewohnheiten der Österreicher. Durchgeführt wurde die Studie von MindTake Research mittels Computer Assisted Web-Interviews (CAWI).* Die Ergebnisse für Gesamtösterreich wurden bereits am 29. September 2011 veröffentlicht. Projektleiter des „Mobile Communications Reports 2011“ der MMA Austria sind Johannes Natterer, Produktmanager mobile Advertising A1 Telekom Austria AG, und Matthias Schodits, Managing Director YOC. Nachfolgend finden Sie einen Auszug der wichtigsten Ergebnisse: Salzburg – das Land der Smartphones Ohne Handy geht gar nichts mehr: 67% der Österreicher können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. Vor allem die Salzburger (72%) hängen sehr an ihren mobilen Gefährten. Am ehesten können die Oberösterreicher (41%) auf ihr Mobiltelefon verzichten. Was die Smartphone-Verteilung in den Bundesländern angeht, zeigen sich die Salzburger überaus affin. Dort haben bereits 64% der Befragten eines in Verwendung, knapp gefolgt von den Wienern mit knapp 63%. Bei den Steirern haben sich Smartphones noch nicht ganz durchgesetzt – hier liegt der Smartphone-Anteil nur bei 49%. Österreichweit gewinnen Tablets immer stärker an Beliebtheit – bereits 10% nutzen dieses mobile Device. Das Bundesland, das Tablets derzeit anteilsmäßig am meisten nutzt, ist Vorarlberg, gefolgt von Burgenland, Wien und Niederösterreich. Salzburg liegt bei der Tabletnutzung derzeit noch an letzter Stelle – hier haben sie sich noch nicht durchgesetzt. Ein Viertel der Wiener bevorzugen Pre-Paid-Karten und SMS bundesweit meistgenutzt In Österreich überwiegt mit 90% ein Vetragshandy. In Niederösterreich und im Burgenland ist die Verbreitung mit je 94% am größten. Überraschend: Knapp ein Viertel der Wiener nutzen ein Pre-Paid-Handy. Die gute, alte SMS erfreut sich in Österreich ungebrochen an Beliebtheit. 95% verwenden ihr Mobiltelefon neben dem Führen von Gesprächen zum Versenden von Kurznachrichten. Auch quer durch alle Bundesländer liegt der Kurznachrichtenservice unangefochten auf Platz 1 der beliebtesten Handy-Funktionen. Kärntner sind Österreichs mobilste Webuser In Wien, Kärnten, Salzburg, Tirol und im Burgenland verwenden bereits jeweils über 50% der Befragten die Internetfunktion auf dem Handy. An erster Stelle befinden sich dabei die Kärntner mit 64%. Anteilsmäßig am wenigsten mobile Internet-User gibt es in der Steiermark: nur 44% der Befragten sind dort im mobilen Internet unterwegs. Vorarlberger und Burgenländer stärkste Social Media User via Handy-Web Such- und Informationsdienste (88%) werden beim Surfen übers Mobiltelefon österreichweit am stärksten verwendet. Am beliebtesten sind diese Angebote in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich, Burgenland jeweils über 90%). Vergleichsweise wenig genutzt von nur 71% der Befragten aus Salzburg werden Online Such- und Informationsdienste am Handy. Jeder Kärntner und Vorarlberger nutzt Facebook am Handy – Steirer lieben Google+ Facebook wird im mobilen Web in Österreich mit Abstand am häufigsten genutzt (96%). Die Kärntner und Vorarlberger geben sogar an, Facebook über den mobilen Web-Zugang am Handy zu 100% zu nutzen. Während in Salzburg „nur“ 79% der Befragten Facebook über das Mobiltelefon verwenden, liegt der Wert bei den anderen Bundesländern über 90%. Beim „Twittern“ sind dagegen die Salzburger mit 26% ganz weit vorne – das restliche Österreich nutzt Twitter nur zwischen 7% (Kärnten, Burgenland) und 18% (Vorarlberg). Bundesweit liegt Google+ an zweiter Stelle der beliebtesten Social Networks (18%). Vor allem in der Steiermark ist Google+ mit 35% Nutzung neben Facebook sehr stark verbreitet. Internet-Nutzung am Handy in allen Bundesländern noch ausbaufähig Für viele Österreicher ist mobiles Internet immer noch zu teuer (40%). Hinderungsgrund Nummer 2 ist, dass kein geeignetes Handy (34%) genutzt wird. Vor allem für die Burgenländer (50%) gehören hohe Kosten zum Hauptgrund für die Nicht-Nutzung von mobilem Internet. Befragt nach den Voraussetzungen, die Internetfunktion am Handy zu nutzen, steht für 47% der Österreicher eine Senkung der Nutzungsgebühren im Vordergrund. Dies ist vor allem für 61% der Befragten aus der Steiermark zutreffend. Vergleichsweise niedriger ist die Zustimmung in den anderen Bundesländer (zwischen 35 und 57%). 38% der Befragten aus dem Burgenland müssten häufiger unterwegs sein, um Internet am Handy zu nutzen. http://mma-austria.org/presse/salzburger-m%C3%B6chten-auf-handy-nicht-verzichten-%E2%80%93-steirer-bei-smartphone-nutzung-ganz-hinten Wed, 16 Nov 2011 18:14:46 +0000 Weniger Sprache, mehr mobiles surfen - MMA Austria publiziert den Leitfaden mobiler Trends im “Mobile Communications Report 2011” Zum fünften Mal publiziert Mobile Marketing Association Austria (MMA) den „Mobile Communications Report 2011“. Das Mobiltelefon hat den Alltag der Österreicher „fest in der Hand“, denn 67% der Österreicher können sich ihr Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. Warum das so ist, zeigt der Report im Detail. Nur noch 4% der ÖsterreicherInnen nutzen das Handy rein zum Telefonieren, andere Funktionen wie z.B. die Nutzung von mobilem Internet (51%) werden immer wichtiger. 56% besitzen ein Smartphone und 60% der ÖsterreicherInnen lieben es, neue Technologien schon kurz nach ihrer Einführung zu nutzen. Die MMA Austria erhob bereits zum fünften Mal die mobilen Nutzungsgewohnheiten der Österreicher. Durchgeführt wurde die Studie von MindTake Research mittels Computer Assisted Web-Interviews (CAWI).* Neben der Verbreitung von Smartphones und den beliebtesten Anwendungsbereichen des Handys, wurden die Nutzung von Apps, mobilem Internet, die Verwendung von sozialen Netzwerken via Handy-Internetzugang und die Bereitschaft zu mobilen Marketing-Angeboten sowie Werbung abgefragt. „Die Kommunikationsstudie der MMA Austria gilt als Leitfaden für die mobilen Trends in Österreich“, erklären die Studien-Projektleiter Johannes Natterer, Produktmanager mobile Advertising A1 Telekom Austria AG, und Matthias Schodits, Managing Director YOC. „Die Technologie-Affinität der Österreicher, die Marktdurchdringung der Smartphones, die überdurchschnittliche Verwendung von Apps und die Nutzung von mobilem Internet zeigen, dass Herr und Frau Österreicher den mobilen Kanal sehr schätzen“, so Natterer und Schodits. So „smart“ ist Österreich Ohne Handy geht gar nichts mehr: 67% können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen – Frauen mit 74% noch weniger als Männer mit 57%. Nur noch 4% nutzen das Handy rein zum Telefonieren. Immer stärker gewinnen andere Funktionen wie u.a. die Nutzung von mobilem Internet (51%) an Bedeutung. Signifikant ist der Siegeszug der Smartphones in Österreich: Deren Nutzung ist im letzten Jahr um circa ein Viertel auf 56% gestiegen. Vor allem bei Männern (63%) ist das Smartphone äußerst beliebt – wobei die stärkste Affinität bei den unter 30-jährigen (72%) liegt. Bei den Betriebssystemen steht eines ganz klar in der Pole Position: „Android“ mit einer Nutzungsrate von 38% an erster Stelle vor Apple iOS mit 23%. Symbian und Windows Phone nutzen nur 7%, RIM lediglich nur 3%. Neben smarten Alleskönnern werden die Tablet PCs bei den Österreichern immer beliebter: Bereits 10% geben an, eines solches zu verwenden. Johannes Natterer: „Österreich steht neuen Kommunikationstechnologien und innovativen Medienangeboten sehr positiv gegenüber. Immerhin geben 60% von ihnen an, neue Technologien sofort bzw. kurz nach Einführung auszuprobieren. Das sind beachtliche 10% mehr als noch im vergangenen Jahr. So erklärt sich auch die rasche Marktdurchdringung der Smartphones, die Beliebtheit von mobilem Internet und die rasche Anwendung und Akzeptanz von neuen Technologien“. Der mobile „Freund“ der Österreicher Das Handy ist dem Österreicher ein ständiger Begleiter. Ob bei Social Communitys einloggen, Termine checken, Mails versenden, Kontakte verwalten oder Surfen – im Mittelpunkt steht das Mobiltelefon. Abgesehen vom Telefonieren wird das Handy vor allem zum SMS-Versenden (95%), zum Fotografieren, als Wecker (beides 81%) und zum Verwalten der Termine (63%) verwendet. Mobiles Internet gewinnt stark an Bedeutung: Mehr als die Hälfte der Befragten surft mobil. Das Versenden von E-Mails ist für knapp 40% der Befragten eine beliebte Funktion. Für mehr noch (49%) dient das Handy als MP3-Player. Bereits 15% nutzen Video on Demand. Am wenigsten gefragt sind derzeit Funktionen wie Mobile TV, das Handy als Computermodem (beide 10%) oder Videotelefonie (5%). „War das Mobiltelefon anfangs ein reines Kommunikationsmittel zum Telefonieren, so nimmt es heute seinen Weg in alle Bereiche des täglichen Lebens. Mails versenden geschieht verstärkt nicht via PC, sondern mobil zwischendurch. Und mobiles Internet lässt vieles, was man sonst zuhause am Computer gesucht oder gemacht hätte, unterwegs erledigen. Da wundert es nicht, dass die Österreich ohne ihr Handy nicht leben können oder wollen“, interpretiert Matthias Schodits die mobilen Nutzungsgewohnheiten der Österreicher. Zwischen 10 und 30 Minuten surfen Surfen über das Handy wird immer beliebter. 51% der Befragten** (+10% zu 2010) geben an, mobil das Web zu nutzen. Besonders ausgeprägt ist die Internetnutzung bei Männern und Frauen unter 20 Jahren (74%). Mit zunehmendem Alter sinkt die Bereitschaft, die Internetfunktion am Mobiltelefon zu verwenden. 68% der unter 20-29-jährigen surfen mobil, bei den 30-39-jährigen sind es noch 59%. Auch die 40-49-jährigen sind im mobilen Internet mit 43% stark vertreten. Am wenigsten nutzt die Generation 50+ Web am Handy – hier sind es aber immerhin noch 25%. Die Dauer der mobilen Internetsitzungen und die Nutzungsintervalle sind in Österreich sehr hoch: Knapp 80% der Befragten sind mehrmals in der Woche mobil online – schon mehr als die Hälfte täglich. Am stärksten nutzt die Gruppe bis 19 Jahren das Internet am Handy täglich mit 66%, bei den 20-29-jährigen sind es 56%. Der Anteil der User, die mehrmals in der Woche oder täglich die Internetfunktion ihres Handys verwenden, surfen zu 27% eine halbe Stunde oder länger mobil im Netz. Ein Viertel nutzt das Internet nur bis zu 10 Minuten, knapp 50% der Nutzer liegen bei einer Nutzung von 10 bis 30 Minuten täglich. Mobiles Internet ist noch ausbaufähig: Zu hohe Kosten, langsame Verbindung und Endgeräte hemmen Wachstum Auch wenn die mobilen Internetzugriffe sehr hoch sind, verwenden 49% der Österreicher immer noch nicht das mobile Web. Gründe dafür sind in erster Linie die zu hoch eingeschätzten Kosten und mangelnde technische Ausstattung der Endgeräte. Für 40% der Befragten ist mobiles Internet immer noch zu teuer. Ein Drittel gibt an, kein geeignetes Gerät zu haben, um mobil zu surfen, da das Display zu klein oder das Handy nicht internetfähig sei. Eine umständliche Bedienung (17%), keine Notwendigkeit zur Nutzung (24%), eine zu langsame Verbindung (16%) bzw. Desinteresse an dieser Handyfunktion (13%) sind weitere Gründe, das Handy nicht zum mobilen Surfen zu verwenden. Auch wenn die Unzufriedenheit der User mit der Qualität des mobilen Webs seit 2010 zurückging, geht es für 50% der Befragten immer noch zu langsam – und das trotz Smartphones und der immer schneller werdenden, mobilen Internetverbindungen. Neben zu lang empfundenen Ladezeiten bemängeln die mobilen Web-User neben der umständlichen Bedienung (23%) vor allem die zu hohen Kosten wie u.a. Roaming (49%). Dass Internetseiten nicht für eine Darstellung am Handy optimiert seien (46%), ist ein zusätzlicher Punkt für Unzufriedenheit. Satte 21% sind zufrieden mit dem Internetsurfen über das Mobiltelefon. „Ein klarer Trend ist erkennbar: Die Internetnutzung verlagert sich vom PC oder Laptop auf das Mobiltelefon. Das Potenzial ist dabei lange noch nicht ausgeschöpft. Die Mobilität der Österreicher und das Bedürfnis, via Handy sehr schnell an nützliche Informationen zu gelangen, sollten Anbieter, Handyproduzenten und die Website-Betreiber zum Überdenken ihrer Services und Angebote bringen. Österreich möchte schnellere Internetverbindungen am Handy, optimierte Websites für mobile Browser, größere Displays an den Endgeräten und transparente, leistbare Kosten für mobiles Surfen“, so Natterer und Schodits einstimmig. Österreich im mobilen Netz: Search, Wetter und Social Communitys Zwei Drittel der mobilen Internet-User sind über ihr Handy in sozialen Netzwerken unterwegs. Hier liegt der stärkste Anteil der unter 20-jährigen bei 85%, knapp gefolgt von den 20-29-jährigen mit 80%. Die Altersklasse zwischen 30 und 49 sind mit 60% in sozialen Netzwerken sehr stark vertreten. Überraschend ist der Anteil an mobilen Internet-Nutzer über 50 Jahren. Knapp 40% geben an, den Webzugang via Handy für soziale Netzwerke zu verwenden. Facebook (96%) ist das mit Abstand am meisten genutzte Social Network. Google+ folgt an zweiter Stelle und kann bereits 18% verzeichnen, Twitter nimmt mit 12% (-10% zu 2010) Platz drei ein. Die Nutzung von Myspace über das mobile Internet ist im Gegensatz zum letzten Jahr von 10% auf 4% gesunken. Auch Studi/Schüler/Mein VZ hat User verloren und ist auf 1% zurückgefallen (2010: 9%). Such- und Informationsdienste (88%) sind die am meisten genutzten mobilen Online-Angebote. Wetter-Informationen stehen mit einer Nutzung von 73% an zweiter Stelle. Surfen in sozialen Netzwerken (55%) ist die drittliebste Beschäftigung im mobilen Netz in Österreich. Mobile Video-Portale (47%) haben stark an Beliebtheit zugelegt mit +17% im Vergleich zum Vorjahr. Verloren haben dagegen Sportinformations-Dienste von 35% auf 22%. Um auf die gewünschte Website zu gelangen, verwenden die meisten (48%) eine Suchmaschine. Lesezeichen bzw. die Speicherung der Adresse in den Favoriten stellt die zweit beliebteste Methode dar (29%). Die direkte Eingabe der URL in die Adressleiste wird von 18% getätigt. QR-Codes bzw. Mobile Tagging haben sich mit einer Nutzungsrate von 2% noch nicht durchgesetzt. App-solutes Österreich: Mobiles Online-Shoppen und Entertainment Die Zahl der App-Store-User ist seit 2010 um 24% gestiegen: Bereits 72% nutzen App-Stores über das mobile Internet. Am beliebtesten sind Android Market (34%), gefolgt von Apple App Store (27%) und Ovi Store (11%). Die Ergebnisse zeigen, dass die Österreicher sehr App-affin sind. Knapp 80% haben ab sechs verschiedene Apps auf ihrem Smartphone installiert. 34% sogar mehr als 20 Apps, die den größten Anteil der App-Nutzer ausmachen. Das betrifft vor allem die Technologie-affinen Österreicher (46%). Das Einkaufen über Portale bzw. über Apps ist am Vormarsch: Schon 20% der mobilen Internet-Surfer haben dies schon einmal getan. 96% waren zufrieden, 95% würden es wieder tun. Kostenfreie Angebote werden dennoch bevorzugt: Das Downloaden von gratis Apps ist mit 63% Nutzungsrate am weitesten verbreitet, gefolgt vom Herunterladen von gratis Spielen (46%). Bei den kostenpflichtigen Angeboten ist Mobile Video (40%) am beliebtesten. Musik (24%), Mobile TV (24%) und Online-Musik-Services (21%) liegen im mittleren Feld. Bei der Nutzung von kostenpflichtigen App-Downloads dagegen sind die Österreich eher zurückhaltend: 18% geben an, zumindest einmal pro Monat eine App gegen Gebühren herunterzuladen, bei Klingetönen sind es 16%. Sehr spendabel zeigen sich die Österreicher bei Mobile Entertainment Services über das Handy. Die maximale Zahlungsbereitschaft liegt zwischen drei und hundert Euro, abhängig vom Angebot. Für Apps gibt man hierzulande schon einmal 100 Euro pro Stück aus, für Spiele 50 Euro pro Stück. Demgegenüber sind Klingeltöne maximal drei Euro Wert, ein Spielfilm schon einmal 20 Euro. Bei erotischen Angeboten würden die Österreicher für fünf bis elf Euro in die Tasche greifen. Österreich immer offener gegenüber mobiler Werbung Werbung gehört für 70% der Befragten auch beim Surfen am Handy zum Alltag. 42% erachten sie als hilfreich für den Verbraucher, bereits ein Drittel nimmt Werbung beim mobilen Internet als unterhaltsam wahr. Dennoch immerhin 50% empfinden sie als lästig. Was aber die Nutzung der verschiedenen mobilen Werbemethoden angeht, zeigen sich die mobilen Surfer als offen. Mobile Tagging ist mit 21% die meist genutzte mobile Werbeform neben Gewinnspielen via SMS (21%). Wer an noch keinen Werbeaktivitäten teilgenommen hat, könnten sich vorstellen, vor allem bei Mobile Couponing (34%) und Mobile Tagging Kampagnen (29%) mitzumachen. Eine Teilnahme ist für die User an bestimmte Voraussetzung geknüpft: Ein angemessener Preis würde 63% verleiten, der „Interessantheitsgrad“ spielt für 47% eine große Rolle und die Möglichkeit einer sofortigen Stornierung sowie kostenlose Produktproben wäre für 42% ein Anreiz. Im Vergleich zu 2010 sind 8% weniger Befragte (27%) gar nicht an mobiler Werbung interessiert. Überraschend: Ansprechend für die Österreicher wäre die Möglichkeit, via Handy an Umfragen teilzunehmen: 70% der User könnten sich vorstellen, ihre Meinung zu Musik, Plakaten, Inseraten, Modemarken etc. zu beurteilen. Bei Angeboten im mobilen Kanal zählt der Preis als Hauptargument. http://mma-austria.org/presse/weniger-sprache-mehr-mobiles-surfen-mma-austria-publiziert-den-leitfaden-mobiler-trends-im-%E2%80%9Cm Thu, 29 Sep 2011 12:05:12 +0000